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    Psychische Gesundheit: Was ihr über Sie wissen müsst und wie ihr Sie durch Sport trainiert?

     

     

    Laut der Weltgesundheitsorganisation ist psychische Gesundheit definiert als ein Zustand des Wohlbefindens, in dem der Einzelne erkennt, dass seine Herzfähigkeiten mit den normalen Erfolgen des Lebens zurechtkommen und produktiv arbeiten können.

    Wie kann ich geistig stärker werden?

     In verschiedenen Forschungsarbeiten zur psychischen Gesundheit und in einem Artikel zur psychischen Gesundheit wird festgestellt, dass psychische Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit. Genau wie die Körpermuskeln braucht auch das Gewebe des Gehirns Bewegung. Das Gehirngewebe gewinnt durch Bewegung an Kraft, Wachstum und Entwicklung. Deshalb sind sportlich Aktivitäten, wie beispielsweise joggen oder spazieren gehen sehr förderlich für die mentale Fitness.

    In einem Blog zur psychischen Gesundheit, der den Titel „Psychology Today“ trägt, sagt der Verfasser, dass es für unsere psychische Gesundheit sehr wichtig ist, soziale Kontakte zu knüpfen und Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. In der heutigen modernen Zeit ist jeder in seiner täglichen Routine gefangen und dabei ist es häufig für den Einzelnen schwierig neben der beruflichen Tätigkeit noch Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Studien zeigen, dass es für die psychische Gesundheit sehr gesund ist, Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen, also machen Sie es zu einer Priorität, Zeit mit wichtigen Menschen in Ihrem Leben zu verbringen. 

    Freunde

     Eine weitere Aktivität zur Pflege Ihrer psychischen Gesundheit besteht darin, ein Selbstgespräch zu führen. Aus psychologischer Sicht sind Selbstgespräche normal und können sogar hilfreich sein, da sich manche Menschen Dinge besser merken können, wen Sie mit sich selbst reden. Bei wichtigen Entscheidungen kann der innere Dialog auch zu den besseren Entscheidungen führen. Der innere Dialog kann jedoch auch als psychische Erkrankung gesehen sehen werden, da dies auch häufig Symptome für Menschen mit Psychosen oder Depressionen sind.

     

    Was kann man unter psychischer Gesundheit verstehen?

    In einem Gesundheitsjournal „life hack“ steht über psychische Gesundheit geschrieben, dass psychische Gesundheit für einen gesunden Körper sehr wichtig ist! Psychische Erkrankungen sollten so gehandhabt werden, wie jede andere Krankheit, da Sie häufig auch zum Tod führen können. 

    Der Geist und der Körper sind miteinander verbunden. Viele Geisteskrankheiten verursachen Depressionen, welche in den häufigen Fällen auch das Immunsystem schwächen. Viele Studien haben gezeigt, dass Sorgen oder Anspannung dazu führen, dass der Körper Stresshormone ausschüttet, die die Herzfrequenz und die Atmung beschleunigen. Im Laufe der Zeit kann sich dies auf Ihr Herz, Ihre Blutgefäße, Ihre Muskeln und andere Systeme auswirken. 

     Wie man mit diesem Stress umgeht, ist die wahre Weisheit. Wenn eine unbehandelte psychische Situation andauert, kann sie eine ungesunde Eigendynamik im Körper verursachen, welche dazu führt, dass man beispielsweise im Alltag eine enorme Erschöpfung verspüren kann. Betrachten wir nun ein häufiges Problem, das in unserer Gesellschaft auftritt: der Gebrauch von Drogen, wie z.B. Alkohol als Mechanismus zur Behandlung von Stress. Diese können vielleicht für den Moment von dem Stress ablenken, jedoch sind dieselben Probleme am nächsten Tag nach dem Rausch nach wie vor vorhanden und nicht selten greifen die Betroffenen bereits am nächsten Tag wieder zu Drogen um dem Stress zu entkommen. 

     

    Zusammenhang zwischen der psychischen Gesundheit und Bewegung im Alltag

    Menschen, die regelmäßig Sport treiben, können das Risiko vermeiden an Krankheiten mit dem Herzen und der Lunge zu erkranken. Was die meisten Menschen jedoch nicht wissen, ist, dass die psychische Situation eines Menschen von dem Sport profitiert. Laut einer Studie, bei der Menschen befragt wurden, die drei bis viermal die Woche Sport mit mehr als 45 Minuten treiben, fühlen sich diese weniger schlecht als Menschen, die keinen Sport treiben. Über das Thema „Warum es den meisten Menschen, die Sport treiben besser geht?“ gibt es jahrelange Diskussionen und die Forscher sind sich nicht einig, was der Grund dafür ist. Jedoch ist erkennbar, dass Menschen, die bereits an psychischen Problemen erkrankt sind, meist nicht den Antrieb haben Sport zu treiben um ihre Nebenwirkungen zu lindern.

    Yoga

     In dem folgenden Abschnitt haben wir für euch sportliche Aktivitäten aufgelistet, die förderlich für die psychische Gesundheit sind.

    Sportliche Aktivitäten

     1. Laufen

    2. Boxen

    3. Yoga

    5. Rad fahren 

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